Neues Regionalmanagement für H2.N.O.N
Das H2.N.O.N-Regionalmanagement startet in die dritte Phase: Zwei neue Partner kommen zum bekannten MCON-Team hinzu und die Projektträgerschaft geht an die INNO.NON GmbH über, die dafür eine neue Stelle geschaffen hat.
Was ändert sich?
Zum 1. September hat sich das H2.N.O.N-Regionalmanagement neu aufgestellt. Die Projektträgerschaft ist vom Landkreis Osterholz auf die Innovationsagentur Nordostniedersachsen INNO.NON GmbH übertragen worden. Zum 01.12. startet ein Projektmanager bei der INNO.NON, um die Netzwerkarbeit zu begleiten und zu verstetigen.
Und auch in der Zusammensetzung des externen Projektteams gibt es Veränderungen. Zukünftig arbeitet MCON zusammen mit dem Ingenieurbüro PLANET aus Oldenburg und VDI/VDE Innovation + Technik mit Bürostandorten u. a. in Berlin und Hannover am Aufbau eines Wasserstoff-Ökosystems im nordöstlichen Niedersachsen.
Der bisherige Projektpartner Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW) ist zum 31. August aus dem Regionalmanagement ausgeschieden.
Wir freuen uns sehr, als INNO.NON GmbH zum 01.09.2026 die Projektträgerschaft für das H2.N.O.N-Netzwerk und das GRW-Regionalmanagement zu übernehmen. Herzlichen Dank an den Landkreis Osterholz als bisherigen Projektträger und das bisherige Regionalmanagement, bestehend aus MCON und dem TZEW, für die ausgezeichnete Vorarbeit!
– Thomas Knaack, Geschäftsführer INNO.NON GmbH
Wer macht was?
Die Aufgaben des Regionalmanagements teilen sich die Projektpartner hinsichtlich ihrer Kompetenzen.
MCON – Dieter Meyer Consulting GmbH
MCON bleibt als Auftragnehmer die zentrale Anlaufstelle und Geschäftsstelle des Netzwerks und trägt die Gesamtverantwortung für das Regionalmanagement. Für den Aufbau der regionalen Wasserstoffwirtschaft unterstützt MCON weiterhin bei der Identifikation von Projektansätzen und Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus setzt MCON Veranstaltungs- und Austauschformate für die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik, um Wissenstransfer und die Entwicklung neuer Kooperationen fördern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Öffentlichkeitsarbeit. Über verschiedene Kommunikationsformate macht MCON Projekte, Aktivitäten und Kompetenzen des Netzwerks und seiner Mitglieder sichtbar, vertritt die Interessen des Wasserstoffnetzwerks nach außen und stärkt die Wahrnehmung von H2.N.O.N über die Region hinaus.
Dr. Daniel Kipp
Projektleiter Regionalmanagement
d.kipp@h2non.de
+49 (0) 441 – 80994 – 0
Jan-Eicke Meyer
Regionalmanagement
je.meyer@h2non.de
+49 (0) 441 – 80994 – 0
Tomke Giedigkeit
Kommunikation
t.giedigkeit@h2non.de
+49 (0) 151-574 603 02
PLANET GbR
Das Oldenburger Ingenieurbüro PLANET verfügt über jahrzehntelange Expertise in den Bereichen der Wasserstofferzeugung, Speicherung, Anwendung und Infrastruktur sowie über umfangreiche Erfahrung in europäischen Wasserstoffprojekten.
Im Regionalmanagement bearbeitet PLANET technische und regulatorische Fragestellungen, vernetzt regionale Unternehmen und Forschungseinrichtungen und unterstützt bei der Konzipierung von Pilot- und Demonstrationsvorhaben.
Dipl.-Phys. Klaus Stolzenburg
Technologie
k.stolzenburg@h2non.de
+49 (0) 441-85051
VDI/VDE IT GmbH
Mit Sitz u.a. in Berlin und Hannover gehört VDI/VDE Innovation + Technik zu den führenden Dienstleistern für Technologie- und Innovationsberatung. Im H2.N.O.N-Regionalmanagement übernimmt VDI/VDE IT die strategische Positionierung Nordostniedersachsens als Wasserstoffregion. Dazu wird unter anderem mit einer jährlichen Befragung der Wasserstoff-Sentiment- Index Nordostniedersachsen erhoben, um die Einschätzungen regionaler Akteure zum Wasserstoffhochlauf in Bezug zu Entwicklungen auf Bundesebene zu setzen. Außerdem werden Foresight-Prozesse angestoßen.
Dr. Marc Bovenschulte
Innovationsanalyse & Foresight
m.bovenschulte@h2non.de
+49 (0) 30-310 078 - 108
Was bleibt?
Das Netzwerk bleibt bestehen: Die elf Landkreise, Kammern und mehr als 170 Mitglieder führen ihre Zusammenarbeit fort. Auch die Gremienstruktur bleibt erhalten und bewährte Formate – wie H2.N.O.N-Spotlight, Wasserstofftage, Wasserstoff-Dinner und weitere Austauschformate mit Politik und Wirtschaft – werden fortgeführt.
Was steht an?
Die neue Phase des Regionalmanagements im Rahmen der GRW-Förderung läuft bis 31. August 2029. Auf der neuen Website bleiben Sie über alle Neuigkeiten und Veranstaltungen informiert. Auch die monatlichen Reports erscheinen wie gewohnt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!